Die Magie des Beiläufigen

Um Fotografie abseits des Mainstreams und jeder Gefälligkeit zu sehen, sollte man ins Schöneberger Haus am Kleistpark gehen. Dort erwartet einen spröd-poetische Bildkunst.

Maria Sewcz: aus der Installation „TR 34; Istanbul“, 2016/17.
Maria Sewcz: aus der Installation „TR 34; Istanbul“, 2016/17.Haus am Kleistpark/Maria Sewcz/VG BIldkunst Bonn 2020

Berlin-Diese beiden Fotokünstler vermögen jeweils auf ihre Weise die Magie des Beiläufigen auf ihre Bilder zu bannen: Maria Sewcz, Jahrgang 1960, und ihr Kollege Göran Gnaudschun, geboren 1971 – sie studierten zu unterschiedlichen Zeiten  an der Hochschule für Grafik und Buchkunst Leipzig und lehren heute beide an der Berliner Ostkreuzschule für Fotografie. Beide hüten sich vor Postkarten-Motiven und Klischees.

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