Rusudan Khizanishvili, Long Time Jour­ney, 2019.
Foto: Rusudan Khizanishvili/Courtesy of Galerie Kornfeld

Berlin - Für Klimaschützer ist es ausnahmsweise eine gute Nachricht: Die Corona-Pandemie sprengte über Jahrzehnte verfestigte Flugroutinen des Kunstmarkts. Viele unter Marktaspekten nicht unwesentliche Messestände und Stelldicheins zwischen Basel, London und Miami fielen flach oder befinden sich in einer unsicheren Schwebehaltung. Der Online-Kunstmarkt dagegen boomt. In sogenannten Online Viewing Rooms kann man virtuelle Räume betreten, die wie Möbelkataloge daherkommen, dort Kunst betrachten und sie, wenn es der Geldbeutel hergibt, auch kaufen.

Lesen oder hören Sie doch weiter.

Erhalten Sie unbegrenzten Zugang zu allen B+ Artikeln der Berliner Zeitung inkl. Audio.

1 Monat kostenlos.

Danach 9,99 € im Monatsabo.

Jederzeit im Testzeitraum kündbar.

1 Monat kostenlos testen

Sie haben bereits ein Abo? Melden Sie sich an.

Doch lieber Print? Hier geht’s zum Abo Shop.