Berlin - Für die Kunst- und Meinungsfreiheit treten derzeit fast alle Kreativen ein, zumindest in der westlichen Hemisphäre und besonders entschieden nach dem Attentat auf die Redaktion des Satiremagazins Charlie Hebdo in Paris. Auch die Organisatoren der Internationalen Filmfestspiele Berlin sind selbstredend für Kunst- und Meinungsfreiheit. Dennoch ist keine spezielle Solidaritätsbekundung während der Festivaltage vom 5. bis zum 15. Februar geplant. Das Programm selbst sei diese Bekundung, betonte der Berlinale-Chef Dieter Kosslick am Dienstag bei der Pressekonferenz: Die Berliner Filmfestspiele stünden seit ihrem Beginn für Toleranz und Völkerverständigung.

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