Corinne (Mireille Darc) und Roland (Jan Yanne) in dem Film „Week-End“.
Foto: imago images

„Rebecca“ - Die 1950er: Beginn im Zeichen des Kalten Krieges

In gewisser Weise beginnen die Filmfestspiele inmitten jenes Krieges, dessen verheerende Folgen das Festival nach dem Wunsch der Veranstalter vergessen lassen sollte. Der Eröffnungsfilm der ersten Berlinale, Alfred Hitchcocks „Rebecca“, hatte bereits am 27. März 1940 in Los Angeles seine Premiere gefeiert. Und nun, mehr als zehn Jahre und viele Millionen Tote später, wurde „Rebecca“ mit Joan Fontaine und Laurence Olivier außer Konkurrenz in Berlin festlich aufgeführt. Es war der Abend des 6. Juni 1951. Vor dem Titania-Palast in Steglitz drängelten sich Tausende Schaulustige und Autogrammjäger, um einen Blick auf das Defilee der – zumeist einheimischen – Stars zu erhaschen.

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