Eine Insel im Mittelmeer und ihre Bewohner in Zeiten unausgesetzter Flüchtlingsströme: 18 Monate hat der italienische Filmregisseur Gianfranco Rosi auf Lampedusa verbracht, Einheimische begleitet und seine Kamera auf Flüchtlinge gerichtet, von denen einige offensichtlich kein Mitspracherecht mehr ausüben konnten, was die Verwendung ihrer Bilder und Geschichten anging.

Sie waren zu entkräftet oder lagen gar im Sterben, während der Alltag um sie herum weiterging. Ein Radiomoderator nimmt Musikwünsche entgegen; der zwölfjährige Samuele schießt mit der Schleuder auf Riesenkakteen; seine Großmutter bereitet Spaghetti zu, und ein Arzt untersucht Insulaner wie Flüchtlinge.

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