Nahuel Pérez Biscayart (links) und Lars Eidinger in „Persischstunden“.
Foto: Hype Film

Berlin - Die Geschichte klingt erfunden, aber sie soll einen wahren Hintergrund haben. Ein Jude, der vorgibt, Persisch zu können, gerät an einen Nazi, der davon träumt, diese Sprache zu sprechen.  Nach  der Pressevorführung von „Persischstunden“ wird applaudiert. Am Sonnabendnachmittag erlebte der Film seine Uraufführung im Berlinale-Palast.

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