Die Meute und der Migrant (Peter Moltzen mit Blut im Gesicht)
Foto Matthias Horn

Berlin - Dieser Abend ist im doppelten Sinne aufschlussreich und erschütternd zugleich: zuerst einmal durch das, was man nicht auf der Bühne, sondern im Zuschauerraum registriert, nämlich dass das Publikum des Berliner Ensembles nach wie vor zu 99 Prozent wohlstandsbürgerlich und „biodeutsch“, also ohne nennenswerte Minderheiten- oder Migrationserfahrungen, sein muss. 

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