Ein Chor probt gerade ein Stück ein (Symbolbild).
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imago images/Monkey Business

Berlin - Eine Herzensangelegenheit ist das Chorsingen für den Kultursenator offensichtlich nicht. Nach dem überraschenden Totalverbot gemeinsamen Singens in geschlossenen Räumen Ende Juni schlug ihm Protest entgegen, der sich vereinzelt bis zum drohenden Untergang des Abendlandes verstieg. Etwa vier Wochen später traf sich Klaus Lederer mit Wissenschaftlern und Vertretern von Chor- und Musikverbänden und stellte in Aussicht, das Verbot aufzuheben. Einzelheiten dazu, wie denn coronakonform gesungen werden sollte, wurden in einer neuen Verordnung versprochen. Doch dann geschah wieder drei Wochen nichts.

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