Berlin - Ist es unerschütterlicher Optimismus oder einfach nur Trotz? Viele der Galerien Berlins verfallen nicht in Melancholie und Larmoyanz, sondern zeigen Kunst in Schaufenstern, produzieren Filme und veranstalten mit Sammlern und interessierten Gästen Rundgänge per Video für Computer oder Smartphone. Sie ziehen ihr Programm mit großer Gefasstheit in der Corona-Krise durch. Irgendwie und unter dem Zwang, nachfolgende Ausstellungen verschieben zu müssen. Was mit viel Mühe und Sorgfalt aufgebaut wurde, kann bis zum Ende des erneut verlängerten Lockdowns bis auf Weiteres nur online besichtigt werden.

Eine Online-Tour zu Gemälden, Zeichnungen, um Skulpturen und Installationen herum ist, das hat die Erfahrung der letzten Monate gezeigt, in den meisten Fällen doch ein recht steriles Erlebnis. Um so interessanter ist der Blick hinter die Kulissen der Einrichtungen, die in den Startlöchern für eine baldige Öffnung sitzen.

Lesen Sie doch weiter

Erhalten Sie unbegrenzt Zugang zu allen Online-Artikeln der Berliner Zeitung für nur 9,99 € im Monatsabo.

Jetzt abonnieren

Sie haben bereits ein Abo? Melden Sie sich an.

Doch lieber Print? Oder das E-Paper? Hier geht’s zum Abo Shop.