BerlinMonika Rinck wurde zwar in Zweibrücken nahe der französischen Grenze geboren, doch gilt sie lange schon als Berliner Dichterin. Sie selbst nennt sich sogar „Moabiterin“, denn seit sie 1990 nach Berlin zog, lagen alle ihre Wohnungen in diesem Bezirk. Nun ist ihr der Berliner Literaturpreis von der Stiftung Preußische Seehandlung zuerkannt worden.

Dass mit der Auszeichnung nicht nur Geld verbunden ist – 30.000 Euro! –, sondern auch das Angebot einer Poetik-Gastprofessur am Peter-Szondi-Institut für Allgemeine und Vergleichende Literaturwissenschaft der Freien Universität Berlin, erfreut sie zusätzlich. Denn hier habe sie selbst in den 90er-Jahren studiert. Monika Rinck spricht am späten Montagnachmittag zu einer Handvoll Journalisten und den Vertretern der Stiftung Preußische Seehandlung live und in Farbe – in einer digitalen Übertragung.

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