Vor einem Jahr: Kirill Petrenko beim Eröffnungskonzert der Berliner Philharmoniker. Für die diesjährige Eröffnung war Weberns Passacaglia geplant. Die verlangt eine für Corona-Bedingungen zu große Besetzung.
Foto: Bernd von Jutrczenka/dpa

Berlin - Am 28. August endet die längste Spielpause in der 138-jährigen Geschichte der Berliner Philharmoniker. Nicht einmal die beiden Weltkriege haben die Musiker des Orchesters so lange ruhiggestellt wie die Pandemie. Zwar haben die Philharmoniker während der Zwangspause auch Konzerte gespielt, unter anderem drei Programme mit ihrem gerade angetretenen Chefdirigenten Kirill Petrenko, aber statt vor Publikum vor Kameras, das Publikum saß in der Digital Concert Hall, die 700.000 Neuregistrierungen verzeichnet. Seit gestern läuft der freie Vorverkauf für die ersten Konzerte der kommenden Spielzeit, nachdem die Abonnenten schon in der Woche davor ein Vorkaufsrecht wahrnehmen konnten; ein Drittel der bis Ende Oktober zur Verfügung stehenden 23.000 Karten für ein verändertes Programm ist schon verkauft.

Lesen oder hören Sie doch weiter.

Erhalten Sie unbegrenzten Zugang zu allen B+ Artikeln der Berliner Zeitung inkl. Audio.

1 Monat kostenlos.

Danach 9,99 € im Monatsabo.

Jederzeit im Testzeitraum kündbar.

1 Monat kostenlos testen

Sie haben bereits ein Abo? Melden Sie sich an.

Doch lieber Print? Hier geht’s zum Abo Shop.