Die Rampe gehört ihm: Benny Claessens spielt den Therapeuten mit narzisstischer Störung
Foto: Judith Buss

Berlin - „Hallo. Ich bin gekommen, um Sie zu heilen“, sagt der Gruppentherapeut, fügt dann allerdings hinzu, „und ich leide unter einer kognitiven Verzerrung durch Überbewertung meiner Kompetenzen.“ In der Uraufführung von „Hass-Triptychon“, die in der Regie von Ersan Mondtag am Sonntag Berliner Premiere feierte, spielt Benny Claessens diese Rolle. Herausgekommen ist die Koproduktion des Gorki-Theaters im Mai bei den Wiener Festwochen, Sibylle Berg gewann für das Stück den diesjährigen Nestroy-Preis.

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