Johannes Öhmanund Sasha Waltz (Archivbild).
Foto: dpa/zb/Monika Skolimowska

Berlin - Was wird aus dem Staatsballett Berlin? Das ist die bange Frage, die die Akteure der Tanzwelt umtreibt, seit der Noch-Co-Intendant Johannes Öhman Mitte Januar überraschend bekannt gab, dass er nach nur eineinhalb Jahren sein Amt niederlegen werde. Alle wurden davon kalt erwischt. Sogar Mit-Intendantin Sasha Waltz.

Das Fatale an dieser Entscheidung für Berlin ist und bleibt: Mit Waltz und Öhman fing das Staatsballett endlich an, das zu sein, was es sein sollte: Eine Compagnie, die einerseits das klassische Erbe pflegt und zeitgenössische Ballettkunst auf der Höhe der Zeit präsentiert − so wie zuletzt etwa mit Arbeiten von Sharon Eyal und Alexander Ekman.

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