Heute weiß Norbert F. Pötzl, dass er Unmögliches versucht hat. Der Journalist war fasziniert von Berthold Beitz und wollte eine unabhängige Biografie schreiben, obwohl „Beitz eine Heldendarstellung wollte“, wie Pötzl sagt. Er hätte gewarnt sein müssen, schließlich hatte er einmal selbst erlebt, wie Beitz im Interview farbig über Jagdausflüge mit dem DDR-Staatschef Erich Honecker erzählte, aber hinterher nur „blutleere Floskeln“ zum Abdruck genehmigte.

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