Foto: dpa/Stephanie Pilick

Berlin - Man kann nicht behaupten, dass sich das Boulevardblatt „Bild“ und die Landesmedienanstalten übertrieben gut verstehen. 2018 hatte die Kommission für Zulassung und Aufsicht (ZAK) der Medienkontrolleure entschieden, dass die Zeitung für ihre digitalen Video-Angebote wie etwa „Bild-Live“ oder „Die richtigen Fragen“ eine Rundfunklizenz benötigt. Dagegen klagte „Bild“ vor dem Verwaltungsgericht Berlin – und verlor. Nun hat das vom Medienhaus Axel Springer herausgegebene Blatt bei der Medienanstalt Berlin-Brandenburg doch noch einen Antrag auf Erteilung einer Rundfunklizenz gestellt.

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