Le Cri, 2002-2005, Bronze (Ausschnitt).
Foto: Galerie Schönfelder/Jacqueline Diffring

Berlin - Kantig geformt und doch weich gebogen durchdringen sich Quader und taillierte Vertikale, sind kompakt verschachtelt oder lehnen Halt suchend aneinander. Von der einen Seite geschlossene Form, öffnen sie sich durchlässig von der anderen mit Fenstern und Durchblicken. Je nach Blickwinkel verändern die Skulpturen ihre innere Architektur und scheinen im existenziellen Ringen nach Gleichgewicht zu verschmelzen, so als wären sie gerade zur Ruhe gekommen, für jetzt oder die Ewigkeit.

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