Berlin - Gleich zu Beginn seines Films „Lords of Chaos“ macht Jonas Åkerlund seinen Standpunkt klar: Die Geschichte basiere auf Wahrheit und Lüge, ist im Vorspann zu lesen. So enthebt sich der Regisseur wenig elegant der Verantwortung, eine klare Haltung gegenüber seinen Protagonisten und ihrer Geschichte einnehmen zu müssen. Doch was folgt, hätte dieser Haltung bedurft.

„Lords of Chaos“ zeigt toxische Männlichkeit

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