Berlin - Ende Januar 1959 begeben sich zehn junge Menschen, Studenten am Polytechnischen Institut in Jekaterinburg, auf eine Skitour durch die Wälder und Berge des östlichen Ural. Neun von ihnen kehren im Sarg zurück, den zehnten rettet ein schmerzender Ischiasnerv, der ihn schon kurz nach dem Aufbruch zum Umkehren zwingt.

Was mit seinen Kameraden geschah, sieben Männern und zwei Frauen, ist bis heute ein Rätsel und potenziell „das letzte Geheimnis des Kalten Krieges“, wie vor Jahren auch diese Zeitung attestierte. Sie starben auf dem später nach dem Anführer der Gruppe, dem 23-jährigen Funkingenieurstudenten Igor Djatlow, benannten Djatlow-Pass, der hinaufführt zum Berg Cholat Sjachl, von dem das dort lebende indigene Volk der Mansen ehrfürchtig als „Berg des Todes“ spricht. Nur wie und warum sind sie umgekommen? Sind sie vor einer Lawine geflohen oder von Kriminellen ermordet worden? Sind sie versehentlich in Atomversuche geraten oder wurden sie gar Opfer von Außerirdischen?

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