Leider habe ich erst gestern den Essay „Vom Wert des Verbietens“ von Martin Mosebach gelesen – mit Staunen und großer innerer Bewegtheit. Gern hätte ich schon früher meiner Zustimmung Ausdruck verliehen. Denn Martin Mosebach vermag so offen wie kühn wie niemand sonst im deutschen Feuilleton einen Bogen von der Religion über die politische Verfasstheit unseres Staates bis hin zur Ästhetik zu schlagen.

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