Vor Sonia Soberats innerem Auge ist das Bild bereits klar erkennbar. „Es war, als würde ich von einer Klippe ins tosende Meer fallen. Der Himmel war voller Blitze“, sagt die New Yorker Fotografin. Doch die Vision, in eine Fotografie zu überführen, ist für sie schwerer als für die meisten ihrer Kollegen. Im Grunde genommen müsste es sogar unmöglich sein. Denn Sonia Soberats ist blind – wie alle Protagonisten in „A Shot In The Dark“. Der Dokumentarfilm folgt drei US-amerikanischen Fotografen, die trotz des Verlusts ihres Augenlichts die Fotografie zu ihrer Kunstform gemacht haben. Neben  Soberats werden die kalifornischen Fotografen Bruce Hall und Pete Eckert porträtiert.

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