Blixa Bargeld im Studio.
Foto: Marlene Gawrisch

Berlin - Ein Eckitaliener in Mitte, recht unscheinbar von außen. Doch als Blixa Bargeld und ich an einem Wochentag zur Mittagszeit den Laden betreten – das Treffen fand kurz vor Corona statt –, ist es brechend voll. Als der Kellner Bargeld sieht, begrüßt er ihn überschwänglich, beide halten ein kurzes Schwätzchen auf Italienisch. Man merkt: Bargeld ist Stammgast hier, schließlich wohnt er mit seiner Frau Erin und ihrer 11-jährigen Tochter nur zwei Straßen weiter. Noch bevor er seine Jacke ausgezogen hat, steht bereits ein Glas Weißwein vor ihm. „Grazie mille“, trällert Bargeld und nimmt einen ersten Schluck.

Lesen oder hören Sie doch weiter.

Erhalten Sie unbegrenzten Zugang zu allen B+ Artikeln der Berliner Zeitung inkl. Audio.

1 Monat kostenlos.

Danach 9,99 € im Monatsabo.

Jederzeit im Testzeitraum kündbar.

1 Monat kostenlos testen

Sie haben bereits ein Abo? Melden Sie sich an.

Doch lieber Print? Hier geht’s zum Abo Shop.