Werden Teile der Ostukraine tatsächlich von „Terroristen“ kontrolliert – wie Oksana Romaniuk, Publizistin aus Kiew erklärt? Wollte die Übergangsregierung der Ukraine wirklich den Gebrauch der russischen Sprache einschränken – wie Alena Popova, Internet-Unternehmerin aus Moskau, von ihren Verwandten auf der Krim erfahren hat? Selbst die beiden renommierten Medien-Aktivistinnen, die sich für die Pressefreiheit engagieren, konnten sich nicht immer darüber einigen, wo die Grenze zwischen Wahrheit und Lüge verlaufen. Jede hielt der anderen vor, Propaganda zu verbreiten.

Die Deutsche Welle hatte die beiden Bloggerinnen zu einem Gespräch über die Rolle der neuen Medien zusammengeführt. Oksana Romaniuk, Direktorin des unabhängigen Instituts für Massenmedien und Vertreterin der Journalistenvereinigung Reporter ohne Grenzen, saß livehaftig im ARD-Hauptstadtstudio. Alena Popova, die als Bürgeraktivistin die Wahlbeobachtung in Russland organisiert, war aus Moskau per Skype zugeschaltet.

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