Der Tag, an dem Bob Dylan das Licht gesehen hat, lässt sich ziemlich genau datieren. Im Jahr 1978, gegen Ende seiner Herbsttour durch die USA, hatte ihm bei einem Konzert in San Diego jemand aus den vorderen Reihen ein Silberkreuz auf die Bühne geworfen. Normalerweise kümmere er sich nicht um solche Gaben, sagte Dylan später, als er öffentlich Zeugnis ablegte, aber diesmal war es anders. Er steckte den Anhänger ein und schon bald wusste er, wozu das gut war.

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