Max von Thun, 43, kann schon in normalen Jahren mit den Festivitäten zum Jahreswechsel nicht viel anfangen – in diesem Corona-Jahr aber mit seinen Pyrotechnik-Verkaufsverboten und sonstigen Silvesterbeschränkungen wird es dem in München geborenen Schauspieler ganz kalt ums Herz. „Die Vorstellung, dass es um zwölf Uhr nirgends knallt und nichts Buntes am Himmel zu sehen ist, ist irgendwie komisch“, sagte von Thun der Deutschen Presse-Agentur. 

„Silvester ging mir immer schon auf die Nerven“, erklärte der Sohn des österreichischen Schauspielers Friedrich von Thun weiter. Traditionell beobachte er mit seiner Familie das Feuerwerk in München von seinem Balkon im sechsten Stock aus. Von dort habe man einen guten Blick. „Und wenns uns kalt ist, gehen wir rein.“

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