Es hat eine kuriose Note, mit welcher Friedlichkeit die Verleihung des mit 20.000 Euro dotierten Ludwig-Börne-Preises in der Frankfurter Paulskirche alljährlich vonstatten geht. Preisverleihungen, die doch meistens Publizisten ehren, die weder leise noch friedlich sein wollen. Preisverleihungen, bei denen Alice Schwarzer und Henryk M. Broder in der ersten Reihe ihrem neuen Mitpreisträger applaudieren. Diesmal dem Historiker, Buchautor und langjährigen FR-Kolumnisten Götz Aly, der vom wie immer einzigen Juror, diesmal Jens Jessen, ausgewählt worden ist.

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