Die „Serpentinen“ vom Romantitel haben es dem Jungen angetan.
Foto: Getty Images

Berlin - Ein Vater ist unterwegs mit einem Sohn. Der Sohn heißt in diesem Buch „der Junge“. Über den erzählenden Vater erfährt der Leser nur, wie er nicht heißt, als das Kind sich über die Begrüßung im Hotel wundert. Was er sich dazu denkt, schreibt der Ich-Erzähler: „Ich konnte in den Meldeschein schreiben, was ich wollte. Solange man mich für einen Deutschen hielt, wollte niemand meinen Ausweis sehen.“

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