Günter de Bruyn (1926–2020).
Foto: dpa/Patrick Pleul

Berlin - Sein grenzenloses Bedürfnis, das Naheliegende zu erkunden, hat ihn irgendwann ins Abseits geführt. Aber es war kein Abseits, in das er irrtümlich gelaufen wäre. Günter de Bruyn hat es immer gesucht, er hat das topografische Abseits literarisch erschlossen und sich selbst dort auf bescheidene Weise für immer eingetragen.

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