Manchmal ist es besser, Dinge nicht zu wissen. Es gibt jedenfalls gute Gründe dafür, warum Helen Fieldings dritter Bridget-Jones-Roman („Verrückt nach ihm“) für eine Verfilmung kaum infrage kam. Eine geliebte Hauptfigur einfach ins Jenseits zu befördern, sei großen Werken der Weltliteratur gestattet. Für eine Filmkomödie ist es der Todesstoß. Und so war es eine nachvollziehbare Entscheidung, den dritten Film der Reihe um Bridget Jones, Londons weltbekanntesten Dauersingle, auf Fieldings weniger verfänglichen Zeitungskolumnen zu bauen. Damit hat schließlich alles einmal angefangen. Tun wir einfach, als wäre nichts passiert.

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