Britney Spears, 39, hat um die Jahrtausendwende herum ihre größten Erfolge als Popsängerin gefeiert, mehr als 100 Millionen Tonträger verkauft. Damit zählt die US-Amerikanerin zu den erfolgreichsten Künstlern aller Zeiten – eine Errungenschaft, die ihr niemand mehr nehmen kann. Inzwischen geht es bei Spears aber mehr darum, wie sie künftig ihr Leben gestalten kann – fremdbestimmt oder doch wieder mit mehr Eigenverantwortung? 

Spears hatte seit ihrer Scheidung von Tänzer Kevin Federline im Jahr 2007 immer wieder mit beruflichen und privaten Problemen zu kämpfen – bis hin zum psychischen Zusammenbruch. Aufgrund eines Eilantrags ihrer Eltern wurde Spears am 1. Februar 2008 in Los Angeles entmündigt. Ihr Vater wurde vom Gericht als Vormund eingesetzt und verwaltet seitdem gemeinsam mit einem Anwalt treuhänderisch das viele Millionen Dollar schwere Vermögen seiner Tochter. Spears, die zwei Söhne im Teenager-Alter hat, beantragte 2020, die Vormundschaft ihres Vaters zu beenden. Dies wurde jedoch vom Gericht abgelehnt. Deshalb kündigte sie an, nicht mehr als Sängerin aufzutreten, solange die Vormundschaft aufrechterhalten bleibt.

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