Dieses Buch würde man manchmal am liebsten in die Ecke feuern, denn der Soziologe Stephan Lessenich  konfrontiert einen mit Tatsachen, die man gern verdrängt, weil man sein Leben ändern oder wenigstens ein schlechtes Gewissen haben müsste,  wenn man es nicht täte. Denn wir in Deutschland – und zwar auch noch die ärmsten unter uns – leben besser als 85 Prozent der Menschheit. Damit es uns gut geht, muss es den meisten Menschen anderswo schlecht gehen. 

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