Die englische Ausgabe, jedenfalls die, die ich auf meinem E-Reader las, hat kein Glossar. In der deutschen schlage ich nach, was Chhajja (Sims) oder Matka (Topf) oder Tehsiladar (Steuereintreiber) heißt. Aber da sind noch die Namen, die sicher alle auch eine Bedeutung haben.

Arundhati Roys Buch „Das Ministerium des äußersten Glücks“ ist für die, die alles verstehen wollen, unerträglich. Die Namen sind ja nur der Anfang. Dann kommen die Handlungsstränge, über die die Autorin mit niemals endender Lust schlägt. Alles ist verwirrend.

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