„Sie hören“, sagt sachlich ein Mann, „Die Judenbuche von Annette von Droste Hülshoff.“ Ein Fundstück, zufällig in die Hand bekommen, Weltliteratur, schändlicherweise nie gelesen, man könnte ja testen, ob einem das heute noch etwas sagt. Und dann entfaltet sich die Stimme von Tatja Seibt, legt einem die mitreißende Geschichte ins Ohr, der Kuchenteig unter den Händen der Hörerin wird immer fluffiger, die Erdbeeren ordnen sich danach in schönstem Muster.

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