Kakerlaken, Ratten, räudige Köter haben in diesem Buch einen gewissen Stellenwert. Nicht, weil der Autor ein schräger Tierliebhaber wäre, sondern weil ein Teil der Menschen von Sao Paulo wie Kakerlaken, Ratten, räudige Köter lebt. „Aufrecht auf ihren Hinterpfoten nagt eine Ratte an einer Brotkruste, den Blick auf die anderen gerichtet, die nervös über den Abfall huschen. Eine andere wagt sich an einen Stoff mit frischem Kot drauf und berührt unversehens etwas Weiches, Warmes, das sich bewegt. Sie erschrickt. Dann schlägt sie ihre Zähnchen in das zarte Fleisch und fiepst. Aufgeregt und in Wellen huscht die ganze Bande heran.“

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