Am 18. August wurde die 20 Titel umfassende Longlist für den Deutschen Buchpreis 2020 bekannt gegeben.
Quelle: dpa

Berlin - Da der flaue Künstlerroman „Der letzte Satz“ von Robert Seethaler den Sprung auf die Longlist für den Deutschen Buchpreis geschafft hat, stellen sich Fragen wie diese: An welchen Stellen der Diskussion blieben eigentlich solche extrem gegenwärtigen Romane wie Thorsten Nagelschmidts „Arbeit“ oder Anna Katharina Hahns „Aus und davon“ zurück? Was genau wird gesucht, wenn es um den besten Roman des Jahres geht?

Lesen oder hören Sie doch weiter.

Erhalten Sie unbegrenzten Zugang zu allen B+ Artikeln der Berliner Zeitung inkl. Audio.

1 Monat kostenlos.

Danach 9,99 € im Monatsabo.

Jederzeit im Testzeitraum kündbar.

1 Monat kostenlos testen

Sie haben bereits ein Abo? Melden Sie sich an.

Doch lieber Print? Hier geht’s zum Abo Shop.