Der Schriftsteller Clemens Meyer
Foto:  dpa/Fredrik von Erichsen

Seine Stimme gehört zu den interessantesten in der deutschsprachigen Gegenwartsliteratur. In Clemens Meyers Geschichten und Romanen puckert der Puls der Zeit, mal expressiv und laut, aber auch empfindsam leise, sie weiten den Blick auch auf die Randgestalten der Gesellschaft. Demnächst erscheint ein neues Buch, das ihn von einer anderen Seite zeigt. Darüber sprachen wir in Leipzig, unter freiem Himmel, im Biergarten der Galopprennbahn Scheibenholz.

Berliner Zeitung: Clemens Meyer, wir kennen Sie als Autor, der deutsche Zustände der Gegenwart und jüngsten Vergangenheit besichtigt. Ihr neuestes Buch „Nacht im Bioskop“ spielt jedoch in Novi Sad im Jahr 1942, wie kamen Sie darauf?

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