Berlin - Das Literaturforum im Brecht-Haus wünscht sich in dieser Woche ausdrücklich nicht die neuesten Texte von einigen Autoren, sondern eine spezielle Auswahl. Sie sind zum Abschied der langjährigen Chefin Ursula Vogel eingeladen. Wir fragen Michael Wildenhain, der im Sommer den Roman „Die Erfindung der Null“ (Klett-Cotta) veröffentlicht hat: Wie bereiten Sie sich auf den Abend vor?

Michael Wildenhain: Als ich erfahren habe, dass ich zur Abschiedsgala zu Ehren von Ursula Vogel eingeladen bin, wusste ich sofort, was ich lesen werde: Die Titelgeschichte aus dem 1994 erschienenen, längst vergriffenen Erzählungsband „Heimlich, still und leise“. Warum? Dazu muss ich etwas ausholen.

Lesen Sie doch weiter

Erhalten Sie unbegrenzt Zugang zu allen Online-Artikeln der Berliner Zeitung für nur 9,99 € im Monatsabo.

Jetzt abonnieren

Sie haben bereits ein Abo? Melden Sie sich an.

Doch lieber Print? Oder das E-Paper? Hier geht’s zum Abo Shop.