Alle wollen sie nur ihr Geld: Hortensia Völckers, die Künstlerische Direktorin der Bundeskulturstiftung nimmt es gelassen – die Finanzierung von zuwendungsbedürftigen Kulturprojekten aus allen Sparten von internationalem Format gehört zu ihrem Job. Auch das Dämpfen zu hoher Erwartungen und die Abwehr nörgelnder Kritiker. Einer von Völckers' oft genug wiederholten Lieblingssprüchen, wenn sich mal wieder jemand über das Budget von rund 35 Millionen Euro jährlich aufregt: dass es sich hierbei doch um einen vergleichsweise symbolischen Betrag handele, der ungefähr dem „Etat einer mittleren Oper“ entspreche. Das hält im Übrigen auch die Erwartungen potenzieller Antragsteller klein, die Agentur mit Hauptsitz in Halle an der Saale und einer Büro-Dependance am Berliner Lützowplatz könnte eventuell Wunder vollbringen.

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