Berlin - Nach anderthalb Stunden lässt mich Heinz Oelke doch noch an seine Angel. Ein wenig ängstlich schaut er dabei allerdings schon drein, als ich mich – erwartungsgemäß ungeschickt – am Wurfangeln versuche. Hat mir der 81-Jährige doch erzählt, dass die nur knapp 1,40 Meter kurze Angel schon seit Jahrzehnten in seinem Besitz ist und er Tausende von Stunden mit Tüfteln und Basteln zugebracht hat, um aus ihr ein optimales Sportgerät zu machen. Damit hat er immerhin schon zwei Weltmeistertitel im Castingsport – wie das Weit- und Zielwurfangeln offiziell heißt – geholt.

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