Es gehörte stets zum Selbstverständnis der Komischen Oper, dass sie sich auch als Werkstatt-Bühne versteht, als Ort, an dem mit jeder Produktion auch die Grundlagen des Zusammenwirkens der Künste im Musiktheater neu durchdacht werden. Barrie Kosky setzt als Intendant und Regisseur nicht nur durch die weitgehend unspießige Anknüpfung an die Operettentradition neue Akzente, er hat auch im Feld der vorklassischen Oper schon einige Trümpfe vorzuweisen, die der großen Tradition des Hauses noch etwas Neues hinzufügen. Hier hat er den guten Vorsatz, den Horizont des Berliner Publikums auch über den Monteverdi-Händel-Kanon hinaus zu erweitern.

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