Oft wird dem Satiremagazin Charlie Hebdo vorgeworfen, über die Maßen zu provozieren, über die Grenzen des Erträglichen hinaus zu polemisieren und letztlich den Frieden des Landes und die Ruhe der Menschen zu stören. „Dabei wird oft vergessen“, sagte François Cavanna, einer der Gründer des Magazins einmal, „dass wir nur deshalb existieren.“ An dem Tag, an dem Charlie Hebdo nicht mehr störe, nicht mehr schockiere, nicht mehr wütend mache, könne man das Magazin auch einfach in die nächste Mülltonne werfen.

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