BerlinIn Richard Wagners „Lohengrin“ singen Brabanter, Thüringer, Sachsen im Chor, es gibt Ensembles der „Edlen und Mannen“, der „sächsischen und brabantischen Edlen“, und es gibt natürlich den berühmten Hochzeitschor: Das Werk versammelt so viel chorischen Gesang, dass es zurzeit eigentlich nicht aufführbar ist. Die Staatsoper Unter den Linden hatte für den kommenden Sonntag eine Neuinszenierung durch Calixto Bieito angesetzt, die vorerst nur im Stream an die Öffentlichkeit gelangt. Wie man mit den Chören fertigwird, erzählt der Chordirektor des Staatsopernchores, Martin Wright, im Gespräch.

Herr Wright, wie wahrscheinlich war es bei Probenbeginn, dass die „Lohengrin“-Premiere wie geplant über die Bühne gehen würde?

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