Christian Thielemann und das Orchester der Bayreuther Festspiele beginnen das „Lohengrin“-Vorspiel in zarter Entschiedenheit: ein leiser, heller, leuchtender, schließlich gleißender Klang. Thielemann lässt das Stück schweben, wenn er dessen Phrasierung hier und da vage lässt, eben nicht unter die von Wagner verabscheute „Quadratur“ der Taktgruppen zwingt, die das Stück dennoch strukturiert.

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