Schriftsteller Christoph Hein
Schriftsteller Christoph Hein
Foto: epd/Jens Schulz

Berlin - Berühmt geworden ist Christoph Hein vor fast vierzig Jahren mit seiner Novelle „Der fremde Freund“. Darin untersucht eine Ärztin ihr freudloses Leben, das oberflächlich besehen ein glückliches hätte sein müssen. Viele Romane, Theaterstücke und Erzählungen später schreibt Christoph Hein nun wieder aus der Perspektive einer Frau: „Ein Wort allein für Amalia“. Diesmal ist es eine historische Figur, die Stieftochter Gotthold Ephraim Lessings. Und Heins Erzähltechnik erweist sich als wesentlich ausgefeilter.

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