Der Berliner Choreograph Christoph Winkler in seinem Studio.
Foto: Berliner Zeitung / Markus Wächter

Berlin - Hoch über der Stadt und mit Blick aufs Wasser betreibt Christoph Winkler seinen Tanz-„Hub“, einen Knotenpunkt der zeitgenössischen Szene Berlins. Pragmatisch gesinnt, nennt der Choreograph den großzügigen Proben- und Lagerraum im Obergeschoss eines Lichtenberger Elektrounternehmens sein Studio. Ja, hier entstehen neue Tanzstücke und es werden ältere Arbeiten vor ihrer Wiederaufnahme noch einmal geprobt, so wie derzeit „On HeLa“ über Zellforschung und Christoph Winklers Krebserkrankung. Dennoch ist die Bezeichnung Studio zu kurz gegriffen. Kontinuierlich wächst hier ein Werk, das Tanz mit den Fragen der Zeit zusammenführt.

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