„Manchmal schäme ich mich, mich dermaßen mit meiner Arbeit zu identifizieren“: Claes Bang in Berlin.
„Manchmal schäme ich mich, mich dermaßen mit meiner Arbeit zu identifizieren“: Claes Bang in Berlin.
Foto: Berliner Zeitung/Markus Wächter

Berlin - Claes Bang trägt einen hellen Pullover mit V-Ausschnitt, eine kurze Jacke und eine schräg sitzende Schirmmütze. Seine Stimme ist tief und voll, sein Körper auf dem viel zu kleinen Sofa in einem hippen Café in Mitte ständig in Bewegung. Der dänische Schauspieler ist anlässlich eines Gastspiels in der Stadt, dem Monolog „The Evil“ am Deutschen Theater, noch vor der Corona-Krise und den Schließungen.

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