Kann man wirklich nicht vorbei an Ende, Tod und Untergang? Ist denn die gesamte Theaterliteratur mit Zitaten gespickt, die auf den Schluss von Theaterdirektorenamtszeiten anspielen? Ist vielleicht sowieso alles Tun auf der Bühne eine Metapher für die Vergänglichkeit und mithin eine schöne Illustration für den Anlass, der am Sonntag die Besucher ins Berliner Ensemble strömen ließ: zu Claus Peymanns letztem Abend?

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