Clint Eastwood während der Dreharbeiten zum Film „Für ein paar Dollar mehr“ (1965).
Foto: imago images/Granata Images

Berlin - Am Schluss, als Dirty Harry endlich den Serienmörder zur Strecke gebracht hat, wirft er seine Dienstmarke fort: aus Abscheu über eine permissive Gesellschaft, die keine andere Antwort auf die Herausforderung der Gewalt hat als einen bigotten Vollstrecker wie ihn. Aber sein Mandat ist nicht beendet, viermal noch kommt er auf der Leinwand zum Einsatz: ein Außenseiter, der ohne das System verloren ist.

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