Berlin - Kleidung aus Baumrinde, Autoreifen oder synthetischem Haar, Perücken in der Form von Häusern oder ein Totentuch mit traditionellen Mustern, gewebt aus Kunstfasern, Leder und Metallfäden – die Objekte von Designern und Designerinnen, Künstlern und Künstlerinnen aus Uganda, Senegal und Benin, die derzeit unter dem Titel „Connecting Afro Futures“ im Kunstgewerbemuseum zu sehen sind, weisen in die Zukunft, indem sie Geschichten aus der Vergangenheit erzählen. Wobei die Zukunft, zumindest in der Installation von Ken Aïcha Sy, für die Menschen durchaus eine Sache der Hoffnung ist.

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