BerlinEs sind Kleinigkeiten, die in den folgenden Tagebucheinträgen zur Sprache kommen. Den Schreibenden und seine Nächsten plagen noch keine existenzbedrohenden Nöte, und das Virus hat sie bisher verschont. Selbst die herkömmlichen und harmlosen Erkältungsviren scheinen in dieser Saison schwerer zum Wirt zu finden. Wenn also von Pech die Rede sein kann, dann auf einem lächerlich glimpflichen Niveau.

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