Berlin - Wenn eine Berliner Schriftstellerin in Dresden Stadtschreiberin wird, ist das überregional bestenfalls eine Meldung wert. Der Umzug von Kathrin Schmidt in die von der sächsischen Landeshauptstadt zur Verfügung gestellte Arbeitswohnung löste jedoch in den vergangenen Tagen ein größeres Medienecho aus. Nach der Sächsischen Zeitung, die den Gast in einem Porträt vorstellte, berichteten die taz, die Süddeutsche Zeitung und zuletzt Deutschlandfunk Kultur. Hinzu kamen heftige Reaktionen in den elektronischen Portalen wie Facebook und Twitter. Gibt es etwas an der Entscheidung der Jury für die Stadtschreiberin zu deuteln?

Lesen oder hören Sie doch weiter.

Erhalten Sie unbegrenzten Zugang zu allen B+ Artikeln der Berliner Zeitung inkl. Audio.

1 Monat kostenlos.

Danach 9,99 € im Monatsabo.

Jederzeit im Testzeitraum kündbar.

1 Monat kostenlos testen

Sie haben bereits ein Abo? Melden Sie sich an.

Doch lieber Print? Hier geht’s zum Abo Shop.